Themenweg „Entlang der Gurgl“

Stolz der BürgerInnen – die Landschaft Gurgltal

Der Themenweg vom Busparkplatz bis zur Knappenwelt – Nachhaltigkeit, Genuß und Vielfalt /  1,2 km lang, 14 Stationen

Gurgltal    Unbenannt

Ziele des Projektes: Ein Themen- und Naturlehrpfad

„Professionell geplante Themenwege lassen Freizeit, Erholung und Wandern attraktiver werden“ „ Im Gurgltal liegt ein ökonomisches, didaktisches und besucherlenkendes Motiv vor“

– Naturerlebnismodell: Emotionales Umwelterlebnis

– Durch Erkennen und Hinterfragen auf der Handlungsebene soll sich ein nachhaltiges Verhalten einstellen

– Besucherlenkung und Naturerlebnis aber keine Kulissenfunktion

– Aufgrund der Landschaft und den Stationen die Wichtigkeit von ökologischer, ökonomischer ( Landschaftspflege, Wiesen und Heuernte, Arbeit der Knappen, ….) und sozio-kultureller Nachhaltigkeit erkennen

– Umweltbildung (Naturpädagogische Führungen von KIGA bis Volksschulen)

– Direktes und authentisches Naturerlebnis sowie  Vergrößerung des Angebotes im Gurgltal

– Einheitliche Gestaltungselemente (Stationsbeschreibung) fördern die Aufmerksamkeit und bessere Vermittlung der Stationsinhalte

– Wissenschaftlichen Wert (Station der Landesumweltanwaltschaft )

– Der Themenweg hat einen hohe Bezug zu lokalen/regionalen Standortgegebenheiten und ist mit natürlich vorkommenden Phänomen ausgestattet; der bestehende asphaltierte Weg wird einbezogen; die Barrierefreiheit ist gewährleistet;

– Durch Einbindung von drei Vereinen wird die Kreativität der Gestaltungselemente und des Inhaltes auf dem gesamten Weg zu erkennen sein

– Symbiose Landschaft-Landwirtschaft und Kunst

 

Zielgruppen: Alter (von Jung bis Alt), Organisationsform (Schulen/KiGA, Familien), Gebietskenntnisse (Einheimische / Auswärtige) , Bildungsgrad (auch Fachpublikum)   – Flyergestaltung (Kurzer Überblick zum Themenweg)

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Akteure

Kunstverein Salvesen, Tarrenz

Verein Ökozentrum

Verein Knappenwelt

Landesumweltanwaltschaft Tirol

Gemeinde Tarrenz

 

Gesamtkonzept: der Planungsprozess wurde im Jänner begonnen und endete im Juli 2016; nun kann die Umsetzung beginnen  (geplant werden 7 Stationen: Willkommen, Stollentor, Bionik, Pusteblume, Stangger, Wasser, Biodiversität, geschützte Pflanzen und Tiere.

 

Ausschnitt Lageplan und Stationen:    Uebersichtslageplan_M_1_1000

 

Finanzielle Unterstützung: Mit dem Förderpreis der Sparkasse Imst Privatstiftung 2016 werden regionale und gemeinnützige Projekte unterstützt. Mit Freude habe ich am 1.August erfahren, dass das Ansuchen des  Ökozentrums angenommen wurde und die Stationen des Ökozentrums damit finanziell unterstützt werden.

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