Regional kaufen prägt. E‘ gscheit

#regional#kaufen#prägt – mit dem Handy auf zum regionalem Shoppen

Ziele: Entwicklung einer App regional.tirol und einer Homepage www.regional.tirol

Dieses Projekt wurde von der EU über einen Zeitraum von 2 Jahren gefördert. Herzlichen Dank an DI Gottfried Moosmann, Gruppe Agrar, Amt der Tiroler Landesregierung.

Dank gilt auch der Sparkasse Imst, die das Projekt mit dem Förderpreis der Sparkasse Imst Privatstiftung ausgezeichnet hat.

Schaffung und Entwicklung von kurzen Versorgungsketten und lokalen Märkten sowie unterstützende Absatzförderung

es geht dabei um

  1. Aufbau und Koordination der Zusammenarbeit;
  2. Erstellung von Organisations- und Vermarktungskonzepten im Rahmen der Zusammenarbeit
  3. Setzen von gemeinsamen Maßnahmen zur Absatzförderung in einem lokalen Rahmen zur Entwicklung kurzer Versorgungsketten und lokaler Märkte

regional.tirol

Unsere Homepage: www.regional.tirol                                                      Das Logo

Das Team:       3 Schulen (LLA Imst, HAK Imst, IT-Kolleg-HTL Imst), Verein Insrix (Kooperation von 15 Produzenten), Verein Ökozentrum

Trägerschaft: Verein Ökozentrum (Projektleitung)

Zeitraum:        Ideenfindung: ab Jänner 2016;          Teamentwicklung, Konzeptphase: April 2016 – Juli 2016 ff

Zu Beginn:     Eine Kurzpäsentation:   PräsentationAugust2016Sparkasse

Motto:              Wichtigster Tiroler Treffpunkt für die Vermarktung bäuerlicher Produkte mit Mehrwert ! Eine Vermittlungs- und Informationsplattform, die von Studenten programmiert und auch für Jugendliche ab 16 Jahren gemacht wird. 

Haben Sie ihr Handy dabei ? Suchen sie ein Portal für regionale und saisonale Produkte von Bauern und HobbygärtnerInnen im Bundesland Tirol , die ganz in ihrer Nähe liegen und (möglicherweise) auch zu ihnen liefern? Suchen Sie Vertriebsplattformen wie Biokistl, Bauernkiste etc. und wollen sie hier bestellen? Suchen Sie saisonale und regionale Rezepte, auch aus Großmutters Zeiten? Sind Sie der Meinung wie wir, dass Shoppen einen Mehrwert verdient?        Ja dann ist das „Gratis App“  REGIONAL TIROL genau richtig und wichtig für Sie.

Informationsblatt :   InfoblattregionalkaufenVERSION1

Der Projektprozess

Mitte Juli 2016:         Bisher erarbeitet

  1. Teamentwicklung – Logo – Domain
  2. Konzepterstellung, Funktionen, Rollenklärung
  3. Onlineerhebung (Interessen von Jugendlichen am Thema)
  4. Workshop zur Erarbeitung des Lastenheftes (für HTL Studenten)
  5. Arbeitspakete für die beteiligten Schulen und Projektleitung
  6. Öffentlichkeitsarbeit (Regionale Presse)
  7. Datenerhebungsblatt (für Produzenten)
  8. Fotowettbewerb (Thema: Regionale Lieblingsgerichte)

Erste Prämierung: Prämiert werden Beda Widmer und VS Wildermieming, Juli 2016

                     Zochene Kiachl

              Zochene Kiachl (Foto Beda Widmer, Tarrenz)

Prämierung Blickpunkt Pressebericht, Julli:  Fotowettbewerb Juli

September: Die 4 Studenten beginnen nach einem weiteren Workshop und anschließenden Gesprächen mit den 2 Begleitlehrern mit der Diplomarbeit (Pflichtenheft als Basis, damit wurde die Strategie (Inhalte, Technik) festgelegt)

Presse  Oktober: Projektbericht Sonderbeilage im Bundesland Tirol :  region-tirol1

Oktober: Die Webseite wurde umgesetzt, wir sind online (www.regional.tirol). Auf Facebook sind wir präsent. Erste Erfolge: Innerhalb der ersten 4 Wochen gibt es nur positive Rückmeldungen bezüglich Inhalte und Webauftritt. Erste Unterstützungen durch Mitarbeiter der  Landwirtschaftskammer Tirol werden sichtbar (Kooperation Schule am Bauernhof, Anschreiben der Direktvermarkter in Tirol, Inhalte für Direktvermarkter, ….).

           “ Das kleine zarte Pflänzchen wird stärker, robuster“

Was war bisher das Negativste, das ich erlebte ?

Meine Gespräche mit dem Leiter des Regionalmanagement Bezirk imst: “ DIes war eine Demonstration, wie eine Person sich nicht auf Projektinhalte einließ und sich zum Ziel gesetzt, ein Projekt (oder mich als Person??) abzuwürgen bzw. auszubremsen.

November:      Abschluß des Fotowettbewerbes (In Summe 18 Einsendungen, 4 Preisträger)

November: Besprechung mit den Studenten  „Sie haben bereits über 100 Stunden in die Arbeit investiert und kommen bei der Appentwicklung sehr gut voran“

2 Studenten im Gespräch mit Agentur                                                                          Präsentation bisheriger Ergebnisse (App)

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 Prämierung Fotowettbewerb am 12.11. 2016, Bauernmarkt Imst

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Eine Rückmeldung stellvertretend für die Zufriedenheit der Preisträger: „Vielen vielen Dank nochmal für die Kiste, sogar noch ein Gutschein ist mit drin🌻❣ Bei uns zuhause wissen wir Regionalität sehr zu schätzen.
Die Eier u Milch holen wir aus der Nachbarschaft, Butter vom Bruder, er ist Senner, und beim Kochen machen wir alles selbst, was geht: Spätzle, Gemüse selbst schneiden, etc. es schmeckt besser, wie bei Mutter/ Oma, was man von Kind an kennt“

Pressemeldung Beispiel Blickpunkt, November 2016:

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Ende November: Schreiben vom Land Tirol — das Projekt wird gefördert (EU, Bund, Land)

  1.   Dezember:       Über 50 Rezepte sind in der Homepage zu finden. das gesetzte Ziel wurde zu 100 % erreicht.

13.Dezember:        4 Schülerinnen der HAK Imst melden sich für die Diplomarbeit „Marketing“. Phase zwei kann damit beginnen.

Ende Jänner 2017:  Pressemeldung im Bezirksblatt:

Einige Zwischenergebnisse (1.2.2017): 34 Produzenten auf der Homepage (Direktvermarkter, Hofläden). 101 Rezepte, über 1000 Webseite-Zugriffe pro Monat. Facebook Reichweite bei 6000.

24.Februar: TT-Artikel zur Maßnahme (Sechsstündigen Workshop ONLINEMARKETING mit Experten und 4 HAK-SchülerInnen)

25.Februar: 40 Produzenten auf der Homepage; die Zusammenarbeit / Hilfestellungen der 4 HAK-SchülerInnen bei der Diplomarbeit ist gut, benötigt einiges an Zeit.

Ende März: 53 Produzenten auf der Homepage, 108 Rezepte, 43 Tipps

11. April: Pressekonferenz zum Thema „Prototyp App“ (dabei waren Bauern, HAK Schülerinnen, Agentur Huber, HTL Studenten mt Betreuer, regionale Presse, Vertreter der Sparkasse Imst (förderten das Projekt mit Euro 5000.00), Bio Studentin Daum Diana (Werkvertrag): ERGEBNIS: Es war ein guter Tag für das Projekt !!!  Zeitlicher Aufwand der Studenten bisher über 400 Stunden, über 700 Stunden durch Mag. Mair.

Pressemeldung 12-April 2017: TT-Artikel        

Pressemeldung Bezirksblatt, 14.April 2017:   Bezirksblatt

Weiterer Fortschritt:

Ein Stammtisch mit Direktvermarktern wurde erfolgreich abgehalten, zwei weitere Direktvermarkter  haben ihr Interesse an den nächsten Stammtischen kundgetan. Die App wurde getestet und mit dem 1.Juni wurde die ß-Version online gestellt. Gleichzeitig begann das Teilprojekt „1000 Bäume pflanzen“. Die Homepage wurde wiederum professionall gestaltet bzw den neuen Herausforderungen angepasst und die 3 Schülerinnen der HAK arbeiten an der Diplomarbeit. Deren Schwerpunkte sind: facebook Postplan und Event „Tiroltag“.

Mit 5.Juli wurden Vertreter der Politik, Schule, Bauern, Landwirtschaftskammer zur Projektpräsentation an die HTL Imst eingeladen. Ein Jahr Rückblick und Zukunft – Nachhaltigkeit in Bildung und in Landwirtschaft. Es war ein Erfolg — wir sind online und nun kann die zweite Phase beginnen.

TT vom 6.Juli 2017:

14. Juli 2017:       Durchführung eines „TIROLER TAGES“ in der Fußgängerzone in Imst mit den Direktvermarktern von regional.tirol

September 2017: 62 Direktvermarkter, über 200 Produkte in der App, 138 Rezepte, über 100 Rückmeldungen zur App und Verbesserungsvorschläge.

Wie geht es weiter ?

Das Motto heißt „Verbreitung – Verbesserung – innovative Modelle – Kooperationen“

Drei  Maßnahmen sollen hier aufgezählt weerden: Durchführung von Stammtischen mit den Direktvermarktern (2x pro Jahr), ein Kochwettbwerb und die Planung eines „Street Food Regional-Tages“

22.September: Aiutofreier Tag – Verbreitung der App, ein Foto mit Kids, Stadträtin Frischmann und GR Praxmarer.

 Welche Schwerpunkte werden für den Zeitraum September 2017 bis Juli 2018 gesetzt?

1. Professionalisierung der App, neues Design, Einbau von Gutscheinen

2. Vernetzungen / Kooperationen  (Bsp. Urlaub am Bauernhof, Direktvermarkter in den LK-Bezirken, Gastronomie und Direktvermarkter, ….)

3. Neue Projekte (Gründung einer Lebensmittelkooperation in Imst, Kochwettbewerb,…)

4. HAK Imst: Übungsfirma (Handout für Direktvermarkter erarbeiten, Verbreitung der App, neue Direktvermarkter gewinnen, Postplan für facebook, …….)

5. Weiterführung der Baumaktion (1000 Bäume verschenken)

6. Unterstützung von engagierten Direktvermarktern im Pitztal (Entwicklungsprogramm Landwirtschaft)

FOLGEWIRKUNG unseres Projektes regional.tirol: Die Gründung einer Lebensmittelkooperative in Imst

Presse Bezirksblatt vom 7. Februar 2018:    LebensMittelPunktFebruar

Presse Oberländer Rundschau vom 22. Februar 2018:

Kochwettbewerb Flyer:    Tirolweite Kochwettbewerb ENDE

Backrezepte aus der BauernkücheBackrezepte

Pressebericht in den Landwirtschaftlichen Blättern, März 2018:  Bachmann_Direktvermarktung2.0

Pressebericht Der Tirolweite Kochwettbewerb, März 2018:     März TT

Themenseite zum Kochwettbwerb: Siehe  Themenseite: www.meinbezirk.at/kochwettbewerb_tirol

Mach mit KOCHWETTBEWERB: KW14_Kochwettbewerb

Wichtiges zu Lebensmitteleinkauflfth220_lebensmitteleinkauf

20.Juni: Ergebnisse des Tirolweiten Kochwettbewerbes: 56 Einsendungen, 5 Finalisten, der Sieger und Presseberichte

OR Kochwettbwerb

Blickpunkt Kochwettbewerb

4.Juli: Baumaktion – ich verschenke an 98 Schülerinnen der HAK ein Laubbäumchen oder einen Strauch (Pfaffenhütchen,….)

Motto: Wer zur App eine Rückmeldung gibt, der erhält ein Laubbäumchen

Pressemeldung Bezirksblatt Juli 2018:

5.Juli: Vorbereitungen für den Tag der Regionalität (28.7. in Imst)

Eine erste Tirolweite Pressemeldung macht auf diese neue Veranstaltung aufmerksam:

Tag Regionalität Seite 1

Seite 2

Das Informationsblatt ist an alle Interessierten gerichtet:   Flyer

Das EU-Projekt ist seit Juli 2018 abgeschlossen.  Die neuen Ziele:

Integration des Projektes in die Einrichtung des Landes „LEBENSRAUM 4.0.“ und Pilotprojekt mit Regio Bezirk Imst. Im Jahre 2019  werden wir darüber berichten……

 

Vielleicht etwas dabei …….

Kräuterregal aus Paletten

Eine Anleitung zum Bau eines Blumenregals aus alten, ausgedienten Paletten finden Sie auf der Website von wir-leben-nachhaltig.at.

Ökologisch haushalten:

Tipps im Alltag

 

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